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Unsere Geschichte – Die Anfänge

Die Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda wurde 1886 in Elberfeld (heute Wuppertal) gegründet. Die Frauen, die kamen, hatten selbst die Liebe Gottes in ihrem Leben erfahren. Diese Barmherzigkeit und Liebe wollten sie weitertragen zu allen Menschen, besonders zu den Kranken und Armen. Die Bedingungen, unter denen damals Krankenpflege geschah, waren oft haarsträubend: nicht ausgebildete Menschen versorgten die Kranken mehr schlecht als recht. Wer etwas auf sich hielt, ließ sich zu Hause pflegen.
Die ersten Bethesda-Diakonissen bekamen in der Charité in Berlin eine Ausbildung zur Krankenschwester. Sie machten zunächst ausschließlich häusliche Krankenpflege. Bei reichen Patienten ließen sie sich ihre Arbeit gut bezahlen, um die Armen kostenlos pflegen zu können. Bald wurde in Wuppertal der Wunsch an die Schwesternschaft herangetragen, doch auch gute stationäre Pflege anzubieten. So wurde 1890 das erste „Bethesda-Krankenasyl“ (Krankenhaus) für 35 Patienten auf dem Hombüchel in Elberfeld in Betrieb genommen.
Weil die Arbeit der Diakonissen auch fachlich fundiert sein sollte, wurde ab 1914 die Ausbildung zu Pflegeberufen in einer eigenen staatlich anerkannten Krankenpflegeschule ermöglicht.
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